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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Gedicht



Wenn lange Schatten sich legen im Düsterwald,
dann will ich träumen, von einem Land,
lang vor dieser unsrer Zeit
und doch so nah
in meiner jener Zeit.
Im Hier und Jetzt.


Gefüllt mit Schatten und Verdruss
und dem Geheiß, dass es wiederkehrt.
Verzaubert von all dem Glanz,
entzückt und frei so gleich.
Trag mich fort ins heilige Reich,
ins Reich meiner Vorfahrn.
Ins gelobte Land zu meinesgleichen.


Der Weg mit Bäumen, groß geschmückt,
verzaubert und entrückt.
Eine Allee so prächtig, aus alter Zeit,
Geschmückt, mit allen Farben dieser Welt,
die unser Herzenslieb erfreut.
Laubesglanz, das leis, wie Regentau hinunter fällt
und mir den Pfad aus Farben gleicht.


Verzaubert und mich entzückt,
Gold und Silber sich vereint
und leuchtet mir zum Herzensschein.
Töne aus lang vergangnen Tagen,
liblich und zart zugleich.
Mein Gemüht, erheitert und erfrischt,
und all jene, die im Nebel vor mir ziehn.
Durch des Nebels Wand mir die Hände reicht,
ihr Lachen und Gesang mich zu euch führt.


Fort aus jenem Land,
das kalt und arg vergiftet scheint.
Doch muss ich weilen noch in jener Welt,
lang nach dieser Zeit.
Ein Funken mir im Herzen weist,
von all dem Guten, hier und jetzt.
Zu finden in jener Zeit,
bevor ich schreiten kann,
den Weg zu meinem Volk,
das lang schon vor mir ging.

(Petra)