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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Ballade der Khazâd


Die Zwerge, die Gnome,
tief unter der Erde,
im steinernen Dome,
kennen keine Pferde,
kennen keine Sonne,
graben nach Eisen und Gold,
haben am Schmieden Wonne,
schaffen Zauberdinge hold.


Die Gnome, die Zwerge,
sie hausen im Berge.
Sie kennen kein Vieh.
Niemand kennt sie.
Die Gnome die Zwerge,
vor Altern gezeugt,
viel älter als Berge,
von Aule gebeugt,
er lehrte das Schmieden,
mit Äxten zu schlagen,
die Elben sie mieden,
die Orken sie plagen.


Die Gnome, die Zwerge,
sie hausen im Berge.
Sie kennen kein Vieh.
Niemand kennt sie.


Die Gnome, die Zwerge,
Mithril sie suchten,
durchwühlten die Berge,
Geister sie fluchten,
ihr König verbrannte,
drum flohen sie ans Licht,
nun sind sie Verbannte,
man kennt nun ihr Gesicht.


Die Gnome, die Zwerge,
sie flohen zum Berge,
vertrieben vom Feuer,
fand sie ein Ungeheuer.


Die Gnome, die Zwerge,
wieder schön und reich,
doch kam Smaug zum Berge,
machte die Äxte weich,
Erneut nun sie flohen,
doch kamen sie wieder,
Pfeile Smaug drohen,
man singt neue Lieder.


Die Gnome, die Zwerge,
warn wieder im Berge,
dem mutigen Schützen,
wird Zwergengold nützen.


(Robert / Maglor)