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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Erâzon / Tuor

Erâzons wurde 3277 geboren. Seine Eltern sind beide treue Anhänger des Königs. So stand für Erazôn schon früh fest, dass er zur Palastwache gehen wollte. Als Kind beobachtete er stundenlang die Soldaten. Sein Onkel, ein Getreuer, erzählte ihm zu dieser Zeit häufig Geschichten von den Eldar und in Erâzon wurde der Wunsch geweckt einmal einen Elben zu sehen.
Erâzon hat schulterlange, schwarze Haare, die er offen trägt, und dazu passende schwarze Augen.
Mit 21 kam er dann zur Palastwache. Er liebte diese Arbeit. Allerdings verspürte Erâzon auch einen tiefen Respekt gegenüber den Eldar. Deswegen missfiel ihm, was Ar-Pharazôn machte.
Doch die Palastwache war alles für ihn und er wollte sie nicht aufgeben.
Er entschied heimlich zu einer Versammlung der Getreuen zu gehen. Als Decknamen wählte er Tuor, da die Geschichte des Menschen, der unter Sindar aufgewachsen war, ihn am meisten fasziniert hatte.
Schon beim ersten Treffen fiel ihm Anariel auf. Er verliebte sich in sie. Anariel selbst war auch nett zu ihm, aber ihr Bruder Alatarion brachte ihm nur Misstrauen entgegen.
Zu allem Unglück bekam Erâzon auch noch den Auftrag Anariels Vater zu verhaften. Er fühlte sich innerlich zerrissen. Auf der einen Seite Anariel und die Getreuen, auf der anderen die Palastwache. Er beruhigte sich damit, dass Anariels Vater sowieso verhaftet werden würde. Wenn nicht von ihm, dann von jemand anders.
(Fabian)