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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Belzamir

Er ist der Sohn einflussreicher und wohlhabender Kaufleute, die ihm ein stattliches Erbe hinterließen. Dennoch entschloss er sich nach Beendigung seiner Ausbildung zum Heiler sich in Armenelos niederzulassen, wo er die Künste der Zauberei studiert.
Belzamir ist außerordentlich intelligent und talentiert, sieht blendend aus und hat stets eine Schar Bewunderer um sich.
Da es ihm jedoch keine Mühe bereitet herausragende Leistungen zu vollbringen sieht er auf alle anderen herab und hat das Gefühl, dass für ihn keine Regeln gelten (womit er meistens Recht hat).
So kommt es, dass er angestachelt von seinem Ehrgeiz und seiner Wissensgier die Grenzen des „ethisch Vertretbaren“ überschreitet und selbst bei der toleranten Gesellschaft von Armenolos in Ungnade fällt.
Er erlebt jedoch daraufhin einen neuen kometenhaften Aufstieg als er in Saurons Dienste tritt und für ihn mit geheimen Experimenten beginnt.
Dabei widerfahren ihm auf seiner Suche nach dem „perfekten Soldaten“ zahlreiche Missgeschicke (von denen einige aus seinem Labor ausbrechen und die Bürger von Armenolos anfallen) bis er schließlich lange nach seiner Flucht aus Númenor sein Ziel erreicht und in Mordor die ersten Orks erschafft.
Sein Laster neben seinem krampfhaften Ehrgeiz ist der Verzehr von Trobelia-Blättern, die, wenn sie gekaut werden, einen rauschhaften Zustand mit Halluzinationen hervorrufen. Dies dient ihm als Entspannung und Inspiration.
(Ingrid)