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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Autoren-Profil von Nene



Name:

Helene Sigloch. Kleine Kinder haben meistens Probleme, meinen Vornamen auszusprechen und sagen dann Nene oder Lenene oder etwas in der Art. Nene hat mir gut gefallen.

Ich bin ein Mensch, der gerne widerspricht. Darum ändere ich meinen Namen zu manchen Anlässen von Helene in Heleebendoch.



Kontakt:

telconthar@gmx.de



Herkunft:

Ich bin in Stuttgart geboren, aufgewachsen und bis heute geblieben. Das sind inzwischen immerhin 18 Jahre. Aber wenn ich endlich mein Abitur habe, werde ich dem schönen Stuttgart den Rücken kehren und in die weite, gefährliche Welt hinaus ziehen...



Werdegang:

Ich wurde am 18. 4. 1983 geboren und lebte zwei Jahre glücklich und zufrieden und nichts ahnend und nach Ablauf dieser zwei Jahre hatte ich einen Bruder. Wiederum drei Jahre später hatte ich zwei Brüder. Ich könnte jetzt natürlich lauter gemeine Sachen über die zwei schreiben, wie es halt so üblich ist, aber wie es halt auch so üblich ist, sind sie einerseits harmloser und andererseits schlimmer, als ich es beschrieben hätte. Eben Geschwister. Drei Jahre Kindergarten und zwölf Jahre Schule unterstützten meine Eltern bei meiner Erziehung.

Meine schriftstellerische Karriere ist hier wahrscheinlich interessanter. Schon in der Grundschule schrieb ich ab und zu kleine Fantasiegeschichten, in der Pubertät verlegte ich mich dann mit Mitschülerinnen auf gemeinschaftliche Werke nach dem Bandwurmprinzip, die mit Herzschmerz und ähnlichem Zeug vollgepfropft waren und immer gut endeten. In meinem stillen Kämmerlein verfasste ich schrecklich kitschiges Zeug. Vor nunmehr fast zwei Jahren war Steph und mir im Unterricht langweilig und wir begannen mehrere Geschichten, die allerdings entweder ein schnelles oder gar kein Ende fanden. Bis auf eine: Unser Mammutwerk mit inzwischen fast 100 Seiten.



Hobbies:

Lesen, lesen, lesen, schreiben, Comics (meine sich ständig vergrößernde Prinz Eisenherz-Sammlung (->s. Babysitten) umfasste am 28. 09. 2001 genau 33 Bände), reden, reden, reden, Babysitten (aber nicht nur weils Spaß macht, ->s. Prinz Eisenherz), meinem Bruder beim Puzzeln helfen, Urlaubspostkarten schicken, Post bekommen, Schmuck basteln, schlafen.

Zu meinen Lieblingsbüchern zählen außer Tolkien:

Diana Wynne Jones: „Feuer und Schierling“

Michael Ende: „Der Spiegel im Spiegel“

Pat O’Shea: „Die Meute der Mórrígan“

und etliche andere.



Warum ich bei Númenor dabei bin:

Steph hat die Seite gefunden und vorgeschlagen, bei dem neuen Romanprojekt mitzumachen. Der Gedanke hat mir immer besser gefallen und schließlich war ich so begeistert, dass es für uns beide unmöglich gewesen wäre, nicht mitzumachen. Tolkien-Fan bin ich übrigens auch nur, weil sie mich ab dem Beginn der 9. Klasse gelöchert hat, den „Hobbit“ und den „Herrn der Ringe“ zu lesen, bis ich nach einem halben Jahr nachgegeben habe. Bereut habe ich es noch nicht (wie man sieht).

(Nene)