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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Die Geschichte von Lardis

Lardis ist ein Bauernjunge und lebt mit seinen Eltern im Norden zwischen Düsterwald und dem Fluß Langflut, der weiter im Süden Anduin genannt wird. Sein Vater Mardos ist mit wenigen anderen Familien, wie dem Gutsherrn Tarfos, bei dem Lardis arbeitet, in ihrer Heimat geblieben, als die Truppen von Angmar das Land besetzten. Nun sind sie dem Hexenkönig Tribut pflichtig.
Lardis ist sensibel und gutherzig. Wenn ihm seine Handlungen sinnvoll erscheinen, führt er sie mit ganzer Energie durch. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihm: Um nicht in die Dienste Angmars zu gelangen, flieht er. Auf seiner Fahrt in den Süden trifft er einen Zwerg, der für Angmar Sklavenarbeit verrichten muss. Auf der Suche nach Hilfe gelangt er in ein Dorf der Waldmenschen, wo man ihn der Spionage anklagt. Hilfe erhält er schließlich beim Zauberer Radagast.
Sein Schicksal endet auf dem Schlachtfeld auf Seiten Arnors. Der tragische Höhepunkt seiner Geschichte: In einem Erschlagenen erkennt er Mardos, seinen Vater, der an seiner Stelle für Angmar verpflichtet wurde.
(tomtom)