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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




"Write with blood, and you will experience that blood is spirit."

Nietzsche / Also sprach Zarathustra, 1. Teil




Autoren-Profil von Holger



Name:

Holger Jahndel (im Netz oft auch als Tyrion unterwegs)



Kontakt per E-Mail:

ancalagon2000@yahoo.de



Kurzdaten:

Schwarzes kurzes Haar,
grüne Augen,
1.74 m groß,
70 kg schwer,
momentan 20 Jahre alt,
besuche die 13. Klasse des Gymnasiums.



Werdegang:

Ich wurde am 24.06.1981 in Ankum geboren und fing schon im Kindergarten an Bücher zu lesen - Einstiegsdroge war Donald Duck ;)

Mit 10 Jahren entdeckte ich in unserer Dorfbücherei drei Bände mit glitzerndem Buchrücken - die Buchtriologie von Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der Beginn einer langen Freundschaft...

Nach der Grundschule besuchte ich die Orientierungsstufe, wo ich meine ersten Gedichte und Geschichten außerhalb der üblichen Aufsätze schrieb. Von da an waren auch meine Lieblingsfächer Deutsch und Geschichte, und ich fing an Fußball im Verein zu spielen (leider musste ich das vor einigen Monaten aufgeben).

Auf dem Gymnasium Bersenbrück nahm ich an der Film - AG teil und engagiere mich momentan noch in der SV. 1998 fand ein Kreativ-Wettbewerb zur 250. Jahrfeier des Westfälischen Friedens in Osnabrück statt, und ich schrieb dazu eine zehnseitige Kurzgeschichte. Sie wurde in meiner Alterskategorie unter den Landkreissiegern prämiert, was für mich ein großer Ansporn war.

Abgesehen von der schönen Urkunde und reichlich Händeschütteln bekam ich auch einen 400 Mark Gutschein für das Osnabrücker Kaufhaus des Wettbewerbsponsors Brinkmann. Das versetzte mich dann in die Lage außer Musik-CDs und Büchern einen eigenen Elektrorasierer zu besorgen, was dem seit einiger Zeit doch etwas reichlich sprießendem Barthaar Einhalt gebot (Der Nassrasierer kam zu unregelmäßig zur Anwendung).

Ich fing an etwas Karate zu trainieren und seit Sommer 2000 bin ich oft im Filmforum und im Chat auf Cirdans Seite anzutreffen, dank der ich von der Verfilmung des HDR erfuhr.

Wenn ich Sommer nächsten Jahres endlich das Abitur hinter mir habe mache ich erstmal einen Tripp zu einem Freund in den USA und vielleicht noch mit einem weiteren zusammen nach Mexiko, und wenn ich dann nicht drumherum komme, werde ich erstmal als Zivi Hilfe leisten oder in der Bundeswehr mein geliebtes Vaterland verteidigen :)

Und dann... tja, das ist die Frage. Irgendwie wollte ich immer Archäologe oder Historiker werden - aber die Einstellungschanchen in diesem Bereich sind nach meinen Informationen schlecht. Daher werde ich zweigleisig zu studieren versuchen (doppelt hält besser).

Als Nebenjob würde für mich auch Autor in Frage kommen - zumindest versuchen will ich es.



Hobbies:

Fussball, Karate (Shotokan-Stil), lesen, Kino (Arbeit und Hobby), Junge Union, Geschichte, Geschichten und Gedichte schreiben, Fantasy (vor allem "Der Herr der Ringe"), Star Wars, Schach spielen, reisen, chatten, Rollenspiele, Zeitungsartikel schreiben, mit Freunden trinken ... ähh-treffen.



Geschwister:

Zwei kleine Schwestern, ein kleiner Bruder.



Haustiere:

Zwei Katzen und vier Streuner, die sich bei uns durchfressen, dazu das Pferd meiner jüngsten Schwester und eine zugelaufene Wasserschildkröte.



Lieblingsmusik:

Punk Rock, REM, Blind Guardian, In Extremo, Soundtracks von Kinofilmen (vor allem von James Horner), ansonsten so ziemlich alles über Fanta4 und Vanessa Mae oder Chart-Musik bis hin zu Reggea oder den Toten Hosen.



Lieblingsfilme:

Braveheart, A Chinese Ghost Story, American Beauty, Pulp Fiction, Mexican, Forrest Gump, 8MM, Conan der Barbar, 13 Days



Lieblingsschriftsteller:

  • Goethe ("Faust" und zahllose Gedichte)

  • J.R.R.Tolkien ("Der Herr der Ringe")

  • Akif Pirinci ("Felidae")

  • Marion Zimmer Bradley ("Die Nebel von Avalon")

  • Michael Ende ("Die unendliche Geschichte")

  • James A. Michener ("Alaska")

  • Felix Dahn ("Ein Kampf um Rom")

  • Wolfgang Hohlbein ("Hagen von Tronje")

  • Robert. E. Howard (Conan-Reihe)

  • Geoff Ryman ( 253. Der U- Bahn- Roman)

  • Terry Pratchett ("Ein gutes Omen")



Lieblingszitate (von wem auch immer):

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume!

Was du immer tust, tu es ganz oder gar nicht!



Meine Motivation bei ANGMAR mit zu schreiben:

Ich will, dass Mittelerde lebt... denn ich lebe in meiner Phantasie selbst hin und wieder gerne dort. Ich will die kalte Luft des Nebelgebirges atmen, über die weiten Ebene reiten und die prachtvollen, stolzen Türme Cardolans vor einer roten Sonne schimmern sehen.

Ich will die verfallenen Ruinen längst vergessener Reiche betreten, mich dem stellen was dort im Dunkel auf mich wartet und in lichten Wäldern den Gesängen von Elben im Mondlicht lauschen.

Es ist einfach wundervoll eine eigene Geschichte erzählen zu können-besonders mit anderen Fans zusammen. Und meine Kollegen bei Angmar und Numenor erfreuen mich immer wieder mit ihren neuen Einfällen und Träumen von Mittelerde.

Ishar ist zudem ein interessanter Charakter - gerade weil er ein Diener des Bösen ist. Bei ihm ist alles möglich und jede Handlung denkbar, seine Entwicklung ist noch offen und selbst mir als seinem Schöpfer bleibt seine Zukunft noch rätselhaft. Ich bin nicht Ishar - zum Glück nicht, vor allem was seinen Charakter betrifft ;)

Aber ich identifiziere mich in gewisser Weise mit ihm - er ist stark und asketisch, doch empfindet tief und wird von Zwiespalten und Widersprüchen erschüttert. Er ist mein dunkler Traum.

Und an ihm werden einige meiner eigenen Auffassungen über die Natur des Bösen noch deutlich werden. In gewisser Weise ist Ishar momentan zur wichtigsten Person des Romans geworden, so wie Sauron als Gegenbild der Guten im "Herrn der Ringe" zu einer Hauptperson wird, obwohl er niemals persönlich in Erscheinung tritt.

Doch Ishar ist im Gegensatz zu ihm ein Mensch - ein Mensch in dem Licht und Schatten sind und immer miteinander ringen werden, wie bei uns allen in den verschiedensten Ausmaßen.

Wenn ich seine Geschichte erzähle, versuche ich das seinem Charakter als Krieger mit Ehrenkodex, Waldläufer, abtrünnigem Dunadan und Diener des Hexenkönigs angemessen zu tun, und meine Schreibweise wird zwischen asketisch-genauer Beschreibung und glosendem Fiebertraum hin und her schwanken. Manch einer mag darin auch Elemente der Darstellung Robert E. Howards und seiner hyborischen Welt Conans wiedererkennen.



Fantasy-Trauma:

So fühle ich mich manchmal nach dem Recherchieren für ein neues Kapitel zum Angmar-Roman :)

(Holger)