Allgemein
Homepage | Aktuell | faq | Tolkiens Romane | Jacksons Verfilmung | Bilder | Musik | Spaß in Mittelerde | Links | Gedichte | Geschichten | Suchen in der website | Chat | Forum |
Gästebuch

Der Roman „Angmar“
Spielregeln | Romanvorgabe | Die Autoren | Eigennamen | Entwürfe (zeitlich) | Entwürfe (nach Personen) | Stand des Romans | Zeittafel

Der Untergang Númenors
Spielregeln | Romanvorgabe | Die Autoren | Eigennamen | Entwürfe (zeitlich) | Entwürfe (nach Personen) | Stand des Romans |
Zeittafel




Das Kind

Griwin war kaum mehr zu erkennen. Jeder andere Mensch hätte ihn schon nicht mehr ausmachen können, und auch Ajienna konnte nur noch eine undeutliche Gestalt wahrnehmen, die zusehends kleiner wurde. Sie seufzte und wandte sich um. Sollte sie in den Wald zurück? Einerseits hätte sie jetzt gern bei den Bäumen Trost gesucht, aber andererseits - wenn Griwin zurückkehrte...
Daran mochte Ajienna kaum denken. Vielleicht würde er jetzt schon Menschen dabeihaben. Oder er würde sie mit in die Stadt nehmen wollen. In jedem Fall würde sie das ihr verhasste Volk in ihrer Nähe ertragen müssen, und davor graute ihr, denn sie war nicht wie die Menschen und würde auch nie so sein. Sicher, elbisch war Ajienna auch nicht... Elenûr mochte eine Elbin sein, aber Ajienna fühlte sich nicht immer als Elenûr - als Sternenseele. Manchmal war sie tiefgründig und nachdenklich, und in solchen Momenten fühlte sie sich ernster, bedrohlicher, weiser und elbischer als sonst- die Elben lachten dann und sagten, endlich würde ihr Gesicht zu ihren Augen passen - ja, in solchen Momenten fühlte sie sich wahrlich als Elenûr, als Sternenseele, als Herrin der Nacht.
Aber meistens war sie Ajienna, ein lachendes Mädchen, das wusste, dass es für jemanden weiblichen Geschlechts sehr stark und mutig war - und das stolz darauf war. Ajienna war auch kein Mensch, aber sie wirkte manchmal menschlich, und Elenûr verachtete sie dafür.
Und was war sie? Wer waren die beiden Seelen, die sich in einer Person vereinten? Wer war Ajienna Elenûr?
Sie hatte sich von den angenehm dunkel wirkenden Bäumen abgewandt und ging jetzt auf die freie Heide zu, über sich selbst nachgrübelnd. Wie sollte sie es aushalten, den ganzen Weg zu den Eisenbergen mit Menschen zusammen zu wandern? Sie konnte keine Antwort finden.
Ajienna blickte auf und sah sich genauer um. Eigentlich war sie in einem wunderschönen Teil von Mittelerde gelandet. Es war sehr hügelig hier, die Landschaft wirkte fast, als sei vor langer Zeit ein sehr großes und schweres Wesen auf seinen Streifzügen durch diese Gegend gekommen und hätte tiefe Fußabdrücke hinterlassen. An fast jedem der zahlreichen Abhänge war Wein angebaut, allerdings waren die Trauben nun überall schon abgeerntet. Ajienna lächelte. Thranduil würde seine erste Lieferung bald bekommen.
Das Land schien überhaupt außergewöhnlich fruchtbar zu sein. Wohin sie auch blickte, überall waren Felder, kleine Felder, auf den meisten war das Korn bereits gemäht. War an einer Stelle einmal weder Feld, Wald noch Weg, so befand sich dort zumindest eine Weide, auf der eine Herde von Schafen unter Apfelbäumen, die schöne rotgoldene Früchte trugen, graste. Eine Hungersnot würde hier mit Sicherheit niemals ausbrechen. Das Land wirkte fröhlich und bunt, die Gegend war zusammengewürfelt aus tausenden von Farben. Ajienna blickte zum Horizont, und die Sonne, die allmählich begann, das Land in orangegoldenes Licht zu tauchen, schien ihr direkt ins Gesicht, blendete sie ein wenig, und sie lachte. Die schweren Gedanken waren vergessen, und sie begann den Hügel hinab zu laufen. Wenn sie sich ein wenig beeilte, konnte sie sich vielleicht noch heimlich einen oder zwei von den verlockenden Äpfeln pflücken, ehe  die Arbeiter auf den Feldern erschienen. Schnell sprang sie über einen der Holzzäune, die die Weiden begrenzten, streichelte flüchtig einem neugierigen Schaf über den Kopf und ging zu einem nahen Apfelbaum. Sie sprang hoch, ergriff den untersten Ast, und nur einen Moment später saß sie im Baum. Schnell pflückte Ajienna zwei Äpfel, glitt wieder hinunter, kletterte zurück über den Zaun und ging auf den Hügel zu, über den sie gekommen war. Jetzt war es wohl am besten, sich zurück zum Waldrand zu begeben, bis Griwin zurückkehrte. Dort konnte Ajienna ungesehen bleiben, mit etwas Glück ein wenig jagen und auf das Kommen des Zwerges warten.
An einem Apfel kauend stieg sie zurück über den Hügel, und als sie sich noch einmal umblickte, sah sie, dass sich die Arbeiter bereits auf die Felder begaben. Ajienna wollte sich schon wieder dem Wald zuwenden, hielt dann aber doch inne. Die Bauern benahmen sich äußerst seltsam. Es waren erst fünf oder sechs Männer aus der Stadt gekommen, kräftige, sonnengebräunte Menschen in schmutzigen und zerrissenen Kleidern, doch sie benahmen sich unruhig und liefen wie aufgescheuchte Pferde hin und her. Sie schrien sich gegenseitig Worte zu, die Ajienna nicht verstehen konnte, weil sie zu weit weg war, aber ihre Stimmen klangen  aufgeregt und hektisch. Erstaunt schaute Ajienna den Menschen zu, den halb gegessenen Apfel in der Hand. Dass sie eigentlich in den Wald zurückwollte, hatte sie vergessen. Plötzlich blickte ein junger Mann, kaum erwachsen, in Ajiennas Richtung. Er rief ihr etwas zu und lief los, in ihre Richtung, und auch die anderen Arbeiter blickten nun zu ihr. Ajienna drehte sich um und ergriff die Flucht. So schnell sie konnte hetzte sie über den Hügel und auf den Wald zu. Als sie zwischen den Bäumen verschwand, konnte sie gerade noch sehen, wie der junge Bauer über die Kuppe des Hügels kam, stehenblieb und sich ratlos umsah.
Ajienna hetzte durch den Wald, immer tiefer in das schützende Dunkel. Diese Männer durften sie nicht kriegen, sie wusste nicht, was sie mit ihr anstellen würden. Vielleicht würde sie als Spionin verhaftet werden - das war ihr schon einmal passiert, und das nur, weil die Leute keine Frau in Waldläuferkluft gewohnt waren. Dieses Risiko würde sie nicht noch einmal eingehen. Sie zog ihre Kapuze über den Kopf, damit ihr helles Haar im Wald nicht so leicht auszumachen war, und lief weiter.
Außer Atem blieb sie schließlich stehen. Sie war weit genug in den Wald gerannt, hier würde sie bestimmt niemand finden. Abgehetzt lehnte sie sich an einen Baum, als plötzlich ein leises Geräusch an ihr Ohr drang. Sofort richtete sie sich auf und blickte um sich. Wieder hörte sie den schwachen Laut, es klang wie ein leises Wimmern oder Weinen. Wer auch immer dieses Wesen war, von ihm schien keine Gefahr auszugehen. Ajienna blickte zu ihrer Linken, von wo das Geräusch zu kommen schien, und schob vorsichtig ein paar Zweige zur Seite. Sie stockte.
Ein seltsamer Anblick bot sich ihr dar. Sie sah einen umgestürzten Baum, an dessen Zweigen noch grünes Laub schimmerte, der aber schon Moos angesetzt hatte. Und auf diesem Baumstamm saß ein Kind.
Es war ein kleiner Junge, vielleicht vier oder fünf Jahre alt. Er trug schmutzige Kleidung und hatte verfilztes blondes Haar. Und er weinte. Er sah Ajienna an, Furcht stand in seinen Augen, und er wimmerte erneut. Ajienna trat einen Schritt näher, und er wich merklich zurück.
Sie betrachtete ihn. Er war ein Mensch, aber war noch so klein und wirkte so unschuldig und schutzlos. Sie musste dem Jungen helfen, sie musste einfach erfahren, was ihn so unglücklich machte!
"Ruhig..." flüsterte sie, doch das Kind starrte sie immer noch voller Angst an. Sie trat noch einen Schritt näher und schob die Kapuze von ihren Haaren. Sofort entspannte sich das Gesicht des Jungen, als er sah, dass er  eine Frau vor sich hatte.
"Was machst du denn hier ganz allein, mitten im Wald?" Ajienna kniete sich vor dem Jungen nieder.
"Ich... ich habe mich verirrt. Lia ist nicht mehr da." Mit großen, vor Tränen glitzernden Augen sah er Ajienna an. "Ich will nach Hause."
Wieder begann er zu weinen, und er klammerte sich an Ajiennas Ärmel fest. Sie fühlte sich furchtbar hilflos. Noch nie hatte sie viel mit kleinen Kindern zu tun gehabt, und sie hatte nicht die kleinste Ahnung, wie sie reagieren sollte.
"Ganz ruhig..." flüsterte sie noch einmal und strich ihm durch das helle, feine Haar, "weine dich erstmal aus..."
Und der Junge weinte. Er krallte sich an Ajiennas Gewand wie ein Ertrinkender an ein Stück Treibholz und weinte. Langsam wurde sein Schluchzen leiser, und schließlich verebbte es ganz. Er blickte auf und in Ajiennas Gesicht. Schmutzige Spuren zogen sich über seine Wangen, wo die Tränen sie benetzt hatten. Ajienna blickte in seine großen, braunen Augen, die sie hilflos ansahen.
"Wie heißt du, Kleiner?"
Der Junge schniefte. "Miklos", antwortete er nach kurzem Zögern. "Miklos also." Ajienna lächelte. "Einen schönen Namen hast du. Magst du mir sagen, warum du ganz alleine mitten im Wald sitzt und weinst?" Das Kind sah sie an, wischte sich über Nase und Wangen, und als Ajienna es erneut aufmunternd anblickte, sprudelte seine Geschichte nur so aus ihm heraus: "Ich bin heute morgen ganz früh aufgestanden, weil ich mit Lia hier oben Verstecken spielen wollte. Lia ist meine Schwester, und sie ist schon ganz alt, schon fast erwachsen." Der Junge lächelte stolz. Dann schien er sich zu erinnern, was er ursprünglich erzählen wollte.
"Und dann habe ich mit Lia gespielt, und sie musste suchen, und ich hatte ein ganz tolles Versteck gefunden. Das war ein Baum, der war innen ganz leer. Aber Lia hat mich nicht gefunden."
Er blickte auf seine Füße.
"Ich habe ganz lange gewartet, aber sie kam nicht. Und dann bin ich aus meinem Versteck gekommen, und dann habe ich plötzlich sie gesucht und nicht umgekehrt, aber sie kam nicht. Dabei habe ich so laut gerufen."
Der Junge schniefte erneut.
"Und dann, dann bin ich gestolpert, und jetzt tut mein Bein weh, und ich will zu meiner Mutter."
An diesem Punkt war es mit seiner Fassung erneut vorbei, und er brach wieder in hemmungsloses Geschluchze aus.
"Nicht weinen..." murmelte Ajienna, "zeig' mir als Erstes mal dein Bein..."
Immer noch schluchzend streckte ihr der Junge seinen Fuß entgegen, und sie begann vorsichtig, ihn zu untersuchen. Dann blickte sie auf.
"Deine Verletzung ist nicht schlimm, nur ein paar Prellungen. Das heilt wieder. Anderes ist jetzt viel wichtiger... Wo wohnst du?"
"In Artagón." Der Junge hörte auf zu weinen und sah sie hoffnungsvoll an.
"Kannst du mich nach Hause bringen?"
Ajienna zögerte. "Ist Artagón diese kleine Stadt mit den dicken Steinmauern und der roten Fahne?"
Der Junge nickte, und Ajienna stand auf.
"Dorthin kann ich dich zurückbringen. Kannst du laufen?"
Das Kind erhob sich und machte ein paar humpelnde Schritte.
"Es geht", sagte er tapfer, aber er verzog das Gesicht. Ajienna seufzte.
"Es ist wohl doch besser, wenn ich dich trage."
Sie nahm das Kind, hob es mühelos hoch und setzte es auf ihre Schultern. Dann ging sie los, immer in die Richtung, aus der sie gekommen war. Der Junge war ein Leichtgewicht, und sie konnte in fast normaler Geschwindigkeit laufen, während das Kind sich in ihren Haaren festklammerte, was ihr aber auch keine nennenswerten Schmerzen verursachte. Langsam wurden die Bäume wieder lichter, und schließlich konnte Ajienna durch die dunklen Stämme hindurch den Hügel erspähen, über den sie zurück in den Wald gekommen war. Sie begann den Austieg, der mit Miklos auf den Schultern ein wenig mühevoller war als zuvor, und schließlich stand sie erneut auf der Kuppe und blickte hinunter. Inzwischen waren noch mehr Arbeiter aus der Stadt gekommen, und noch immer wirkten sie furchtbar aufgewühlt.
"Da!" schrie Miklos und zeigte auf einen kräftigen Mann, der keine Schuhe trug, "mein Vater!" Dann zögerte er. "Aber warum schreit er so laut? Ist er böse?"
"Nein..." sagte Ajienna beruhigend, streckte die Hand nach hinten und strich dem Jungen über den Rücken, "nur aufgeregt, wie alle anderen Männer. Wahrscheinlich sucht er dich."
Sie nahm den Jungen und setzte ihn zu Boden.
"Meinst du, du kannst von hier aus alleine laufen?" Sie sah dem Kind in die Augen. Miklos schüttelte den Kopf.
"Nein, mein Bein tut ganz weh... Aber ich kann ja meinen Vater rufen, dann holt er mich sicher, weil du mich nicht mehr tragen kannst."
Und ehe Ajienna ihn zurückhalten konnte, drehte er sich um, in Richtung der Stadt, und begann zu schreien.
"Nein," zischte Ajienna, "nicht..."
Aber da war es schon zu spät. Miklos' Vater hatte sie bemerkt und kam auf die beiden zugerannt. Ajienna versuchte, sich aus dem Griff des Jungen zu befreien, aber er klammerte sich an ihrer Hose fest, und um sich zu befreien, hätte sie ihm wehtun müssen.
"Lass' mich los, Miklos, bitte lass' mich los..." flehte sie verzweifelt, während sie weiter versuchte, sich aus dem Griff zu befreien. Aber das Kind gab nicht nach.
"Vater!" rief es, und da war der Mann auch schon da, bei seinem Sohn, und er hob ihn hoch und schloss ihn in seine Arme, er wirbelte das Kind durch die Luft und weinte vor Freude.
"Miklos, wo hast du nur gesteckt! Du weißt doch, dass es allein im Wald gefährlich ist!" Er drückte das Kind an seine Brust. "Ich freue mich so, dass es dir gut geht. Ich bin so glücklich, dich zu sehen! Du darfst das nie wieder tun, Miklos, nie wieder darfst du mir so einen Schrecken einjagen!"
Dann fiel sein Blick auf Ajienna, die wie erstarrt neben den beiden gestanden und die Begrüßung verfolgt hatte, unfähig, bei so viel Liebe wegzusehen.
"Wer seid Ihr, gute Frau, dass ich euch noch nie gesehen habe? Ihr habt meinen Sohn hierhergebracht..."
"Sie hat mir geholfen, Vater!" rief Miklos, "ich hatte mich verlaufen, und sie hat mir den Weg zurück gezeigt!"
"Ist das wahr?" Mit leuchtenden Augen sah der Mann Ajienna an. "Lasst mich Euch danken!"
Er ging einen Schritt auf sie zu. Das brach den Bann. Auf dem Absatz drehte sich Ajienna um und rannte fort, fort in Richtung Wald. Sie hörte noch, wie Miklos ihren Namen rief, aber sie drehte sich nicht um, lief nur immer weiter, schnell und gewandt, als ginge es um ihr Leben, und endlich hatte sie das schützende Dunkel der Bäume erreicht. Sie stolperte durch das Unterholz, und unzusammenhängende Gedanken schossen ihr durch den Kopf.
- Warum habe ich das getan? -
- Der Junge war so hilflos... -
- Wenn sein Vater mich erwischt hätte, was dann? -
- Aber er wollte mir doch gar nichts Böses! -
- Warum bin ich fortgelaufen, er wollte mir danken! -
- Wie kann ein Mensch bloß zu so viel Liebe fähig sein, das war nicht gespielt... -
- Er muss anders sein als die anderen. -
- Warum werde ich nicht auch so geliebt wie Miklos? -
- Warum bin ich so anders? -
- WARUM? -


Endlich begann sie zu weinen. Sie schluchzte hemmungslos, während sie immer tiefer ins Gehölz stolperte. Sie verfluchte sich selber, weil sie fortgelaufen war, und verfluchte die Menschen, weil sie solche Gefühle in ihr auslösten. Sie hasste die Menschen! Sie hasste alle Menschen! Das konnte nicht sein, was sie eben gesehen hatte, dass konnte kein Mensch gewesen sein, der seinen Sohn so sehr liebte, das war unmöglich!
Und Ajienna sehnte sich, während die Tränen ihr über die Wangen liefen, danach, ebenfalls geliebt zu werden, sie sehnte sich danach, Eltern zu haben. Menschliche Eltern. Und wegen dieser Sehnsucht hasste sie die Menschen noch mehr.
Sie konnte nicht mehr weiterlaufen und setzte sich auf den Boden, ihre Knie umschlungen. Schließlich hatte sie keine Kraft mehr zu weinen.
Ajienna blickte auf und sah durch einen Schleier von Tränen die Sonne durch die Blätter der Bäume scheinen. Sie stand auf und wurde noch von einem letzten, kraftlosen Schluchzen geschüttelt, dann wischte sie sich mit dem Ärmel über die Augen. Mit trotzigem Blick betrachtete sie eine junge Ulme, kaum so groß wie sie, die ein paar Schritte entfernt ihre Blätter zum Licht streckte.
"Das bringt doch alles nichts," sagte sie in Richtung des Baumes, "ich muss mich besser zusammenreißen. Menschen sind es nicht wert, dass ich ihretwegen Tränen vergieße..."
Erneut wischte sie sich mit dem Ärmel durch ihr Gesicht, dann erhob sie ihre Stimme wieder: "Jetzt muss ich nur eines wichtig nehmen - dass ich nicht mehr so verheult aussehe, wenn Griwin wiederkommt. Er muss wirklich nicht wissen, dass ich geweint habe."
Fast schien es ihr, als würde die Ulme zustimmend nicken.
(Marisa)