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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Allisiands Jugend ...


... bis zum 16. Lebensjahr ( im Jahre 3037 im dritten Zeitalter)
Noch bevor Allisiand sich mit 16 Jahren auf die große Suche machen sollte, erfuhr sie zum ersten Mal den Schmerz einer verlorenen Liebe zu einem der Abkömmlinge der Menschen. Sein Name war Ralfain (im Jahre 3035 dritten Zeitalter). Ein Mitglied der Edainstämme, die sich in drei Gruppen aufteilten. Ralfain entstammte dem Hause –Haladin.
Sie hatte sich unsterblich in Ralfain verliebt, auch er gab ihr entweder durch Gesten oder Worte indirekt zu verstehen, dass ihm sehr viel an ihrer Liebe liegen würde.
Sie hatten sich immer erst sehr spät an Abend getroffen. Immer dann wenn ihrer Eltern nichts davon mitbekamen.
Er verletzte ihre Gefühle zutiefst, indem er sich bereits zu gleichen Zeit während ihrer damaligen Freundschaft zu Allisiand bereits mit einer Frau (aus dem Hause Hadors) eingelassen hatte.
Da diese Frau ihm alle Bequemlichkeiten (in Form ihres Alters, einem eigenem Hause) und andere Annehmlichkeiten bieten konnten, welche Allisiand versagt geblieben waren, erfand er böse Geschichten über Allisand. Er verbreitete diese sogar an die Elben und ihre Eltern, so dass diese Liebe von Alliand unter Kummer beendet werden musste.
Legolas überbrachte ihr die Botschaft, dass Ralfain bereits zwei Kinder mit jener Frau hatte, die aber nicht bei ihm, sondern bei ihr, lebten. Legolas gab Allisiand dadurch zu verstehen, dass Ralfain, so sehr Allisiand ihn auch noch lieben würde, diese Gefühle keineswegs mehr Wert wäre. Er sei ein ganz übler Tunichtgut, der nicht nur die Herzen von Frauen gebrochen hätte, sondern auch ihr Vertrauen.
Allisiand sollte ein Jahr dafür benötigen um über sich und ihre Gefühle im klaren zu werden.
In ihren Visionen soll Allisiand angeblich ein entferntes Wiedersehen mit einer Versöhnung erahnt haben haben, doch ob sich das auch in ferner Zukunft bewarheiten sollte.
Legolas bat Allisiand Abstand davon zu gewinnen, um sich auf ihrer Aufgabe vorbereiten zu können. Es würde sehr viel von ihr abverlangt werden. Die Zukunft läge laut seinen Worten bei Allisiand selbst und nur dieser sollte sie sich von nun an widmen.
Einige Zeit war vergangen, als Allisiand eines Morgens schon sehr früh von einem Boten der Waldelben aufgesucht worden war, um sie mit auf die Reise zu nehmen. Sie erfuhr nie seinen Namen, nur, dass er indirekt mit Legolas verwandt gewesen war.
Gerade als es für sie keine Hoffnung auf ehrliche Liebe oder einem Ziel vor Augen zu geben schien, sah es so aus als käme die Reise zur richtigen Zeit. Nach all den langen Jahren ihres doch noch so jungen Lebens.
Einige Zeit später war es dann soweit. Es war bereits Herbst geworden und die Blätter der Laubbäume verfärbten sich vom blutrot bis ins Hellste aller gelben Farben, die Allisiand bisher gesehen hatte.

(Alessa)